Ravioli mit Spinat-Rote-Bete Füllung

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Unsere leckeren Rezeptideen
Ravioli mit Rote-Bete-Spinat-Füllung
Selbstgemacht - schmackhaft & mit Liebe zubereitet
Selbstgemachte Ravioli schmecken nicht nur -  sondern bereiten auch jede Menge Spaß.
Gefüllte Ravioli selbstgemacht
Ravioli kinderleicht selbstgemacht mit einer herzhaft aromatischen Spinatfüllung und einer fruchtig-leichten Rote-Bete-Apfel Kreation. Wir zeigen euch wie Ravioli ganz einfach und flink selbst hergestellt werden können und obendrein noch jede Menge Spaß garantieren.
Zubereitungszeit
1 Std
Gesamtzeit
2 Std
Zubereitungszeit
1 Std
Gesamtzeit
2 Std
Zutaten
  1. für zwei Personen
Nudelteig
  1. 150g Campo Verde Dinkelgrieß
  2. 3 Esslöffel Weizen- oder Dinkelmehl
  3. 2 Esslöffel Chiron Hanföl, ggf. mit Chili
  4. 90 ml Wasser
  5. 1 Prise Salz
Füllungen
  1. 1 kleinen Apfel
  2. 1 mittelgroße Rote Bete
  3. 50 g Fetakäse (unsere Empfehlung: Schafhof Henkelmann)
  4. 1 Handvoll Cashewnüsse
  5. 1 Handvoll Spinat
  6. 1 Klecks Chiron Indische Würzmischung
  7. etwas Petersilie
Kalte Tomatensauce
  1. 3-4 kleine Cherrystrauchtomaten
  2. 1 Ochsenherztomate
  3. 1 kleine rote Zwiebel
  4. 1 Klecks Chiron Indische Würzmischung
Zubereitungsschritte
  1. Als erstes widmen wir uns der Nudelteigherstellung. Hierfür bedarf es lediglich einer Schüssel, in der die oben genannten Zutaten für den Teig zusammengefügt werden und kräftig durchgeknetet werden müssen. Der Nudelteig darf weder zu feucht, noch zu trocken werden, sodass es essentiell ist, das Wasser lieber schluckweise hinzuzufügen. Für alle, die es etwas würziger mögen kann statt normalen Oliven- oder Hanföl auch ein Öl mit eingelegter Chili verwendet werden. Der Teig sollte anschließend schön geknetet zu einer Kugel geformt und 1h zum Ruhen beiseite gestellt werden.
  2. Solange der Teig ruhen darf, heißt es für uns ran an die Füllung. Wir haben für ein abwechslungsreicheres Essen zwei Füllungen vorbereitet. Natürlich reicht auch eine Variante, aber so gibt es nachher auf dem Teller auch echt was zu sehen.
  3. Unsere erste Füllung ist eine würzig-aromatische Spinatfüllung. Spinat passt hervorragend zur Saison und ist in Nullkommanichts zubereitet. Zunächst die Blätter von der Wurzel befreien, da die Wurzel in der Regel etwas bitter schmeckt. Solltet ihr Blattspinat eingekauft haben, erübrigt sich das von alleine. Anschließend den Spinat waschen und ganz kurz blanchieren. Davon 3 Blätter wegnehmen und für später aufheben. Inzwischen müssen die Cashewnüsse 3-5 Minuten in Wasser eingeweicht werden, damit sie butterweich zu einer Creme verarbeitet werden können. Sobald die Cashewnüsse weich sind, dürfen sie mit dem Spinat in einem Multifunktionsgerät cremig gerührt werden. Danach die weggelegten Blätter kleinschneiden und untermengen. Ein wenig Rosensalz und einen Klecks der Indischen Gewürzmischung hinzugeben und schon ist die Spinatfüllung perfekt. Die Würzmischung aus Kurkuma, Garam Masala, Ingwer, Curry und Kreuzkümmel macht unser Gericht leichter verdaulich und lässt es wärmend & kräftigend wirken.Bei der zweiten Füllung haben wir uns für eine fruchtige Variante aus Roter Bete, Apfel und Feta entschieden. Als erstes die Rote Bete schälen und kleinschneiden. Aber aufgepasst, Rote Bete färbt kräftig ein. Es empfiehlt sich alles Wichtige von der Arbeitsfläche zu entfernen, bevor es pink wird! Den Apfel ebenfalls schälen und kleinraspeln. Beides zusammenfügen und in einem Multifunktionsgerät cremig mixen. Wir haben die Füllung nicht ganz fein gemixt, sondern kleine Stückchen zurückbehalten, sodass wir kein Püree bekommen. Die Mischung aus Roter Bete mit einem Apfel ergibt bereits ein traumhaft fruchtiges Duo. In Kombination mit etwas Feta, den man der Creme beifügt, erhält man hingegen noch eine würzige Komponente, die das fruchtige Geschmackserlebnis abrundet. Wer noch ein wenig Schärfe wünscht, kann auf einen Klecks der oben bereits genannten Indischen Würzmischung zurückgreifen.
  4. Nach der Füllungszubereitung gilt es den Teig Leben einzuhauchen und auf einer mit Dinkelgrieß bedeckten Fläche den Teig mit einem Nudelholz vorsicht auszurollen. Sobald es stockt am besten immer wieder eine kleine Menge Mehl oder eben auch Dinkelgrieß aufstreuen, sodass der Teig nicht einreißt. Sobald ihr eine Teigplatte erhalten habt, gebt diese vorsichtig in eure Nudelwalze und stellt ein gleichmäßige Teigdecke her. Wir haben das auf 3 verschiedenen Stufen wiederholt bis uns die Dicke passend erschien. Sobald ihr eine hübsche Dicke erreicht habt, die nicht hauchdünn aber auch nicht mehr so dick wie mit einem Nudelholz ist, heißt es die Platte vorsichtig auf das Raviolibrett zu legen und dort anzudrücken. Wir haben dieses vorher etwas mit Mehl bestäubt, damit sich die Ravioli nachher leichter lösen lassen. Nachdem das Raviolibrett mit der ersten Teigschicht ausgekleidet ist, wird es Zeit die Füllung aufzubringen.
  5. Unsere Ravioli brauchen nun nur noch eine zweite Nudeldecke und dann sind sie auch schon fertig. Wir haben also noch einmal aus dem verbliebenen Teigrest eine dünne Platte gewalzt und diese vorsichtig als Decke auf das Raviolibrett gegeben. Nun empfiehlt es sich sehr sorgfältig, aber vorsichtig mit einem kleinen Nudelholz über das Raviolibrett zu rollen, bis die Kanten so betont sind, dass sich die Ravioli kinderleicht auslösen lassen. Das ist gar nicht so einfach, denn man muss auf seine Füllung Acht geben, dass diese nicht rausgedrückt wird. Daher heißt es im Vorfeld weniger ist mehr! Lieber nicht zu viel Füllung auf das Raviolibrett auftragen, denn ihr bekommt anschließend Schwierigkeiten die Teigdecke zu fixieren.
  6. Ravioli auslösen und ab in kochendes Salzwasser. Das dauert nun nur noch 5-7 Minuten und dann kommt ihr in den Genuss herrlicher selbstgemachter Ravioli. Zu den Ravioli haben wir noch ganz schnell eine kalte Tomatensauce kreiert. Ihr könnt aber natürlich auch eigene Soßen wählen, die erst gekocht werden. Hierfür einfach 1 Ochsenherztomate sowie 2-3 kleine Cherrystrauchtomaten kleinschneiden. Eine rote Zwiebel schälen und ebenfalls kleinschneiden. Dies zusammenfügen und gut verrühren. Nun noch ein wenig Hanföl mit Chili dazu und ggf. noch mal ein Hauch der Indischen Gewürzmischung. Zuguterletzt noch etwas frische Petersilie unterrühren und voilà die kalte Tomatensauce ist perfekt.
  7. Die Ravioli samt kalter Sauce & übrig gebliebener Cremefüllung servieren. Die Arbeit lohnt sich! In den Genuss von etwas so Leckerem kommt man nicht täglich. Also probiert euch selbst!
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